StartseiteKontakt & AnfahrtAn-/AbmeldenImpressumDatenschutz
BZG auf YoutubeBZG auf Facebook

News und Termine

Termine 2017

18. und 19.10.2017
Heidelberger Ausbildungstage

Unser Ausbildungskonzept

Theoretische Ausbildung

Wenn Lernen erfolgreich sein und in eine professionelle Handlung münden soll, ist es notwendig, den Erfahrungsschatz der einzelnen Auszubildenden zu berücksichtigen. Je mehr eigene Erfahrungen zu einem Thema vorhanden sind, desto besser kann unser Wissen eingebunden werden. Das bedeutet, den Lernprozess so zu gestalten, dass möglichst viel eigenes Wissen eingebracht und weitere Erfahrungen dazu gemacht werden können. Deshalb steht für uns aktives, selbstgesteuertes und reflexives Lernen im Vordergrund unseres methodisch-didaktischen Denkens und wird beispielsweise durch folgende Methoden gefördert:

Seminare

Seminare bieten Raum für selbstgesteuertes Lernen. Themenfelder wie z.B. „Kommunikation“, „Körpernahe Unterstützung leisten“ und „Sterbende Menschen pflegen“ werden zu einem großen Teil erfahrungsbezogen erarbeitet.

Lernberatung

In regelmäßigen Abständen finden verbindliche Lernberatungen statt, in denen Lernmotivation, Lernumgebung, Lernmethodik, Lernproblematiken und Zielvorstellungen mit den Auszubildenden thematisiert werden. Es entsteht ein persönlicher Zeitplan mit überprüfbaren Lernzielen.

Reflexionsmappe

In persönlichen Mappen werden besondere Ereignisse und Erfahrungen von den Auszubildenden festgehalten. Im Verlauf der Ausbildung entsteht dadurch eine Art Lerntagebuch, die Entwicklungsschritte des Einzelnen werden erkennbar. 

Praktische Ausbildung

Die praktische Ausbildung ist curricular erfasst und definiert. Alle Pflegepersonen sind an der Ausbildung beteiligt und haben ihre spezifischen Aufgaben, die ineinander verzahnt und durch ein Aufgabenprofil beschrieben sind. Dadurch ist eine durchgängige praktische Begleitung der Auszubildenden gewährleistet und reicht von der alltäglichen Vorbildfunktion über die situative Anleitung bis zur geplanten Anleitung und Begleitung durch freigestellte Praxisanleiterinnen.

Praxisbegleitung

Jede Auszubildende wird im Rahmen der praktischen Einsätze durch eine Lehrerin besucht. Die Praxisbegleitung umfasst dabei die Betreuung der Praxisanleiterin und der Auszubildenden. Nach vorgegebener Verlaufsplanung werden beispielsweise Einarbeitung, Praxisanleitung, Lernaufgaben, Praxisberichterstattung und Feed-Back-Gespräche thematisiert.

Klinischer Unterricht

Jede Auszubildende wird im Rahmen der praktischen Einsätze in jeder Fachdisziplin durch eine Praxisanleiterin während einer kompletten Schicht begleitet und angeleitet.

Geplante Praktische Anleitung

Jede Auszubildende wird im Rahmen der praktischen Einsätze in der einzelnen Fachdisziplin durch eine Praxisanleiterin mit einem Arbeitsauftrag zu einem spezifischen Thema begleitet und angeleitet. Durch das schriftlich fixierte Lernangebot der jeweiligen Einsatzorte kann ein Plan erstellt werden, der die praktischen Anleitungen mit Inhalt, Häufigkeit, Dauer, Feedback-Kultur und Evaluation beinhaltet.

Lerninseln

Auszubildende werden in Kleingruppen durch die Praxisanleiterin mit einem Arbeitsauftrag zu einem spezifischen Thema begleitet und angeleitet.

Situative Anleitung

Jede Auszubildende wird im Rahmen ihres konkreten praktischen Einsatzes durch eine Gesundheits- und Krankenpflegerin entsprechend dem Lernangebot begleitet und angeleitet.

Lernaufgaben

Lernaufgaben werden gemeinschaftlich von der Praxisanleiterin und der Lehrerin entwickelt und während der praktischen Einsätze von den Auszubildenden autodidaktisch ausgeführt. Lernaufgaben vertiefen die praktische Ausbildung, indem sie direkt im Arbeitsleben umgesetzt werden und gezielt Lernprozesse  einleiten. 

Vernetzung der theoretischen mit der praktischen Ausbildung

Der Erfolg einer qualifizierenden Ausbildung gründet auf einer gelungenen Theorie-Praxis-Vernetzung, die wir mit den genannten Methoden erzielen wollen.

Ausbildungsmappen

Jede Auszubildende erhält zu Beginn der Ausbildung eine Ausbildungsmappe, die sowohl von der Praxisanleiterin als auch von der Kursleitung eingesehen wird, um sich über den Lernstand der Auszubildenden zu informieren.

Workshops

Die Auszubildenden erlernen während des Unterrichts in Kleingruppen Pflegetechniken über erfahrungsorientierte Methoden, indem sie das von Lehrerinnen und Praxisanleiterinnen gemeinsam arrangierte Lernangebot durchlaufen.

Feed-back-Kultur

Prüfungen und Beurteilungen geben den Auszubildenden Rückmeldung über ihren Lernstand und die Entfaltung ihrer bislang erworbenen Kompetenzen.

Leistungsnachweise

Leistungsnachweise erfolgen nach Abschluss einer Lerneinheit und bereiten von Anfang an auf das Examen vor.

Hausarbeiten

Die Auszubildenden verfassen Hausarbeiten zu selbst gewählten Themen. Sie vertiefen dadurch ihr Wissen und bilden ihre eigenen Interessen aus. Die Hausarbeiten werden nach einem festgelegten Kriterienkatalog bewertet.

Lernreferenz

Die Hausarbeit wird zu einer Präsentation umgestaltet und einem interessierten Publikum vorgestellt.

Mündliche Prüfungen

Am Ende des ersten und zweiten Ausbildungsjahres werden mündliche Prüfungen abgelegt, die auf die mündlichen Examensprüfungen vorbereiten. 

Praktische Prüfungen

Praktische Prüfungen erfolgen zur Vorbereitung auf das praktische Examen und haben unterschiedliche Schwerpunkte (z.B. Körperpflege, Kommunikation, Pflegeplanung).

Imagefilm

Mehr als nur ein Job!

Schauen Sie mal rein...




Bewerberinfos

Zu den Bewerber-
informationen

 

 

 

 

 

Downloads

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Infobroschüre